4. Eschweiler-Classic-Tour!

3./4. Juni 2005 - Sportlich unterwegs in Eschweiler

Unser TR2 ist auf der Einladung zur diesjährigen Eschweiler-Classic-Tour abgebildet.

Das ist natürlich eine Verpflichtung für uns, auch teilzunehmen: Wir werden die sportliche Variante versuchen! Schaun 'mer mal!

Und, dann kommt alles ganz anders:

Die technische Abnahme am Freitag verläuft ohne Stress und in unserem unbekümmerten Selbst- bewusstsein, melden wir uns zusammen mit KlausD und UdoG als TR-Team für die Team-Wertung an.

Technisch gibt es keine Probleme.

Wir fahren kurz die Teststrecke ab, um unseren Belmog-Twin zu prüfen - perfekt!

4. Eschweiler-Classic-Tour
Technische Abnahme des Triumph-Euregio-Teams Sektemphang im malerischen Ambiente des Golfclub Haus Kambach in Kiensweiler

Und dann, auf zum anschließenden Sektempfang auf der Golfanlage Haus Kambach, womit die 4. ECT einen ersten Höhepunkt bekommt.

Die Rallye-Schilder werden später zu Hause noch einmal richtig befestigt, und wir versuchen, eine Mütze voll Schlaf zu nehmen.

Der nächste Morgen schaut ziemlich trübe aus der Wäsche.

Wir sind pünktlich am Start, und los geht die Reise: Zwanzig Minuten später stimmt die Streckenführung nicht mehr - bestimmt ein Fehler im Kartenmaterial, oder?

Wir drehen, fahren zurück und werden von einem kurzen Ruck, verbunden mit metallischem Klirren, überrascht. Hinter uns bleibt ein undefinierbares Teil auf der Straße liegen. Rückwärts fahren, Teil aufsammeln und untersuchen geht im Handumdrehen. Es ist ein Stück von der Keilriemenscheibe - etwa ein Viertel!

Startvorbereitung

Was nun?! Aufgeben? - Unser Triumph läuft doch noch!

Was kann passieren? Keilriemen reißt - Ersatz haben wir an Bord. Keilriemenscheibe bricht vollends - dann gibt es den Abschleppdienst.

Aber, die Triümphe sollen ja sehr robust gewesen sein - vor 50 Jahren, oder so.

Wir riskieren es und nehmen die Strecke wieder auf, mit einem Ohr im Motorraum. Da ist noch mehr los, als nur die defekte Keilriemenscheibe - egal!

Endlich am Ziel - nass aber fertig!

Wir absolvieren die komplette Veranstaltung mehr oder weniger konzentriert. Die Geräusche im Motorraum werden immer lauter, fast wie ein Diesel. Aber, wir schaffen es.

Von Platzierung reden wir diesmal lieber nicht - wir haben wieder viel gelernt.
Hauptsache: durchhalten und ankommen.

Strahlende Gesamtsieger - Udo G. und Willi W. auf TR3A

Unsere herzliche Gratulation geht ganz klar an UdoG mit Navigator WilliW für ihren grandiosen Gesamtsieg. Klasse Männer!

Unsere schwache Vorstellung hat dann allerdings die Teamwertung versaut.
Für's nächste Mal sind wir wieder besser präpariert und werden wieder angreifen - versprochen!