IWE Malvern!

22./23. Juli 2005 - TR-Register International Meeting

Eine Woche vorher wissen wir noch nicht, ob wir nach Malvern wollen - eigentlich schon, oder vielleicht doch besser nicht?

Dann, ein kurzes Telefonat mit KlausD: "Lass' uns doch einfach fahren! Freitag hin und Sonntag zurück!"

Warum eigentlich nicht?

Fähre und Zimmer sind schnell gebucht, dank Internet und Telefon.

Und dann ist auch schon Freitag - 04:30 starten wir bei Klaus und sind um 08:20 Uhr 340 KM weiter auf der Fähre von Calais nach Dover - not bad at all!

Wir umgehen den MegaStau auf der M25 und fahren ein gutes Stück Landstrasse - beautiful!

Mit Rast im 14th Century Pub erreichen wir Upton upon Savern gegen 17:00 Uhr und machen gleich einen Abstecher zum ShowGround. Aufbaustimmung und eine ganze Reihe "alte Bekannte" empfangen uns - let's have a beer or two!

Und dann wird es wieder ein richtig tolles Weekend mit vielen neuen Eindrücken, Erkenntnissen und natürlich neuen Bekannten.

Wir nehmen gleich die Gelegenheit war und holen die "geEBAYten" Teile bei Simon Westlake ab, die er solange verwahrt hatte und finden doch glatt noch die ein oder andere Kleinigkeit für unsere Autos.

Zusammen mit den belgischen TR-Freunden geht es am Samstag Abend in ein richtig klasse Restaurant zum Dinner - auch mindestens 14th Century! (das Restaurant, nicht das Dinner)

Der Sonntag kommt eigentlich viel zu schnell und es regnet.

Nein, es regnet nicht.

Es gießt in Strömen!

"It's raining cats and dogs" würde der Brite wohl sagen.

Auf der Fähre nach Dover........... 14th Century Pub The Swan Hotel - unsere Unterkunft
PKV777..........frisch zurück aus Le Mans Service Car in Le Mans .......and what about the main course, Sir? Rennlegende aus 1955 International Reception Sauwetter auf dem Weg nach Dover.

Der Weg zurück nach Dover ist wie eine endlose Waschanlage. Die angepeilte Fähre 15:30 verpassen wir um ziemlich genau 3 Minuten - die Nächste geht 16:20, what the hell!

Auf dem Festland resp. "Continental Europe" scheint die Sonne. Man freut sich, dass wir wieder heil zurück sind. So ist die restliche Strecke durch Frankreich und Belgien dann auch problemlos.

Gegen 24:00 haben wir es geschafft und sind wieder bei Klaus zu Hause. Mein Heimweg im eigenen TR2 ist dann nur noch eine Sache von 30 Minuten.

Fazit: Es war wieder schön - viel TR-Fahren und -Sehen!